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Grundlegendes zum Magnetismus |
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Die Anwendung von Magneten in der Heilkunde ist nicht neu. Schon sehr früh wusste man von den Wirkungen der
elektromagnetischen Felder auf den Menschen. Etwa 2000 Jahre vor der Ausübung der Akupunktur wurde in China Magnetfeld-Therapie angewandt, um Energie zu transportieren. Auch Hippokrates benutzte Magnetsteine
zu Heilzwecken und Paracelsus (Bild), machte das Heilen mit Magneten zu einem festen Bestandteil seiner medizinischen Praxis. |
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Es ist anzunehmen, das man in verschiedenen früheren Hochkulturen die Wirkung des Magnetismus sehr gut kannte und auch einsetzte,
dieses Wissen aber allmählich wieder in Vergessenheit geriet. Im Jahre 1820 wurde von Oersted der Zusammenhang zwischen Elektrizität und Magnetismus wieder entdeckt. In der Folge gelang es, erste Permanent-Magnete
(kohlestoffhaltige Stähle) herzustellen, die ihren Einsatz vorzugsweise in der Elektrotechnik (Dynamos, Elektromotore usw.) fanden.Die Forschung im Bereich Magnetismus gegenüber der Elektrizität
ist aber weit zurückgeblieben, man weiß verhältnismäßig Wenig über die verschiedenen Wirkkräfte des Magnetismus. Erst in den letzten Jahrzehnten befasste man sich auch wieder mit dem Einsatz von Magnetismus in der
Medizin. Heute werden statische und gepulste Magnetfelder mit Erfolg eingesetzt, nicht nur in der Naturheilkunde, sondern auch in der Orthopädie und Unfallmedizin. In den nächsten Jahrzehnten wird sich aber zeigen dass
im Magnetismus noch viel mehr Kräfte wirken, als bisher angenommen wurde. Physikalische Definition von Magnetismus ?
Physikalisch wird der Magnetismus als eine der 4 Urkräfte beschrieben, und als “lang reichweitige Kraft” bezeichnet. Die Elektronen
tauschen hierbei über Botenteilchen (virtuelle Photonen) Informationen über Ihren Ladungszustand aus. Der für den Bereich der Permanent-Magnete verantwortliche Ferromagnetismus entspringt dem “Spin” (der Eigenrotation)
der Elektronen. In einem Permanentmagneten sind die Rotationsebenen der einzelnen Elektronen in einer Richtung “fixiert”. Hierbei bestimmt die Masse der atomaren “Einzelmagnete”, in Bezug auf das Volumen, die Stärke des
nach Außen wirksamen Magnetfeldes. Hieraus folgt, dass keine Magnetkraft gespeichert oder erzeugt wird, sondern über eine Gleichrichtung (Orientierung) des vorhandenen Potentials in eine geordnete Formation erfolgt.
Im Gegensatz zu para- oder diamagnetischen Stoffen besitzen ferromagnetische Stoffe die Eigenschaft, die während des Magnetisierens erstellte Ausrichtung der Elektronen-Rotationsebenen mehr oder
weniger gut beizubehalten. Der Magnetismus ist eine natürliche Erscheinungsform. Seit jeher entwickelt sich das Leben auf unserem Planeten unter dem Einfluss des Erdmagnetfeldes. Viele Tiere benutzen den
Magnetismus zur Orientierung. Auch im menschlichen Gehirn wurde mittlerweile schon körpereigenes Magnetit nachgewiesen. Auf welche Art und Weise aber der Magnetismus im Körper wirkt und Einfluss nimmt, ist bisher
noch nicht im Geringsten erforscht. Von größter Bedeutung ist sicher der Schutz, den die Magnetosphäre unserer Erde gibt. Die kosmische Strahlung, die unsere Erde erreicht, wird dadurch auf ein für unser
Leben notwendiges Maß reduziert und abgeschwächt. Von der Erde aus lassen sich magnetisch beeinflusste Prozesse in Form von Polarlichtern und Sonnenprotuberanzen beobachten. |
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Analog kann man die Erde mit einem riesigen Magneten vergleichen, wobei der Feldlinienverlauf bezeichnenderweise über die “Pole”
verläuft. Aufgrund des hohen Polabstandes ergibt sich ein schwaches, aber sehr weitreichendes Magnetfeld.
Anmerkung: Bezieht man in diese Betrachtung elektromagnetische Ströme mit ein, so kann man feststellen,
dass die Informationsmitteilung im menschlichen Körper über Nervenbahnen ebenfalls auf diesem Prinzip beruht. Das unterschiedliche Verhalten der Stoffe Nichtmagnetische Stoffe gibt es nur wenige, fast jeder Stoff kann magnetisch beeinflusst werden, ist aber bisher rein physikalisch nicht messbar und wird daher als
nicht vorhanden betrachtet. Hierzu zählen Stoffe, wie z.B. Gas, Flüssigkeiten, organische Stoffe, Kunststoffe so wie Metalle, außer den weich- und hartmagnetischen Stoffen. |
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Weichmagnetische Stoffe
Zu dieser Gruppe zählen hauptsächlich Eisen sowie Metalle mit ähnlichem Verhalten, z.B.:
Nickel und KobaltStahllegierungen
Chrom-Nickelstahl Weichferrite Um eine magnetische Sättigung dieser Stoffe zu erreichen, genügt
bereits eine geringe Feldstärke. Außerhalb eines magnetischen Feldes verlieren sie ihre Magnetwirkung (eine sehr geringe Restmagnetisierung kann jedoch verbleiben). |
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Hartmagnetische Stoffe
Setzt man die unter der Bezeichnung Permanentmagnete bekannten Stoffe einem ausreichend starken Magnetfeld aus, so weisen diese nach Entfernen des externen Magnetfeldes ein eigenständiges, dauerhaftes Magnetfeld
auf. Diamagnetische Stoffe wie z.B. Kupfer oder Wismut verhalten sich abstoßend gegen ein Magnetfeld, sie bündeln die Feldlinien nicht sondern drücken sie von sich weg. |
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Die oben beschriebenen Eigenschaften beziehen sich nur auf das ”physikalisch messbare Magnetfeld”. Im Magnetismus
existiert aber eine weitere Kraft, es ist das ”ätherische Magnetfeld”, es ist etwas größer als das ”physikalische Magnetfeld” und steht in direkter Verbindung mit dem Äther. Dieses Feld kann sich durch unterschiedliche
Einflüsse verändern, und kann sich sehr viel weiter von der magnetischen Quelle weg in den Raum ausbreiten, als das ”physikalisch messbare Magnetfeld”. Durch entsprechende technische Aufbauten kann es in Stärke und
Reichweite gesteuert werden. Innerhalb diesem ”ätherischen Magnetfeld” erfolgen alle notwendigen und lebenswichtigen biomagnetischen Energietransporte in der Natur. Sämtliche Störungen, die durch Elektrizität,
Magnetismus, kosmische Strahlung, Erdstrahlung, Wasseradern, Gitternetze usw., hervorgerufen werden beeinflussen mehr oder weniger immer das ”ätherische Magnetfeld unseres Erdmagnetfeldes”. Bisher gibt es aber noch
keine Möglichkeit, das ”ätherische Magnetfeld” mit physikalischen Messgeräten zu messen oder aufzuzeichnen. Das Schwingungsfeld ist völlig anders und für herkömmliche Messgeräte viel zu hoch. |
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Jede Zelle eines Körper besitzt eine “messbare Zellspannung” und somit auch ein “magnetisches Feld”, das aber auf Grund
seiner geringen Stärke nicht gemessen werden kann. Wenn Zellen erkranken, bedeutet das einen Abfall oder eine Verringerung des “elektrischen und magnetischen Feldes” einer Zelle. Über ein angelegtes “äußeres Magnetfeld”
ist es möglich, den geschwächten Zellen “Energie zuzuführen”, so das diese sich in vielen Fällen wieder regenerieren können. In welcher Stärke und Dauer das bei verschiedenen Erkrankungen anzuwenden wäre kann ich nicht
beurteilen, das müsste in der “medizinischen Praxis” von Ärzten oder Heilpraktikern “gezielt erprobt” werden. |
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Jedes Lebewesen besitzt einen “physischen Körper” und einen baugleichen “ätherischen Körper”. Der “ätherische Körper” ist
sozusagen der Bauplan des “physischen Körpers”, er beinhaltet in feinstofflicher Form alles, was im “physischen Körper” materiell in Erscheinung tritt. Der “physisch materielle Körper” eines Lebewesens kann nur
“physisch materielle Nahrung” aufnehmen. Der “Ätherkörper eines Lebewesens” dagegen kann nur “ätherische Nahrung” aufnehmen, zwischen diesen beiden Körpern besteht eine ständige Wechselwirkung. Erkrankt einer dieser
beiden Körper durch Mängel oder andere äußere störende Einflüsse, so äußert sich das auch im anderen Körper. Eine organische Funktionsstörung oder Schädigung im Körper zeigt sich dadurch immer in einer Veränderung oder
Unterbrechung der
“AURA”. (auch Außenlebenssphäre genannt) |
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Mit Magnetismus schädliche Strahlung blockieren oder verändern Unsere Natur ist von haus aus so eingerichtet, das kosmische Strahlungen und Strahlungen aus dem Erdinneren durch das “Magnetfeld der Erde” so gefiltert werden, das sie für
alles Lebende auf der Erde im “richtigen Maß” auftreten. Leider ist es aber so, das durch die zunehmenden “chemischen und technischen Erfindungen” die “natürliche Ordnung” immer mehr missachtet wird, und dadurch immer
mehr -künstlich erzeugte Störungen- auftreten, die die natürlichen Lebensprozesse in “schwerwiegender, ungünstiger Weise” beeinflussen und verändern. Die Auswirkungen zeigen sich nicht nur im Bereich “lebender
Organismen”, sondern auch in unseren “Wetter- und Klimaverhältnissen”.Störungen im “erdmagnetischen Feld” können natürlich auf die unterschiedlichste Art erfolgen: z.B. durch Funkwellen aller Art,
Überland-Stromleitungen, durch zu viel Eisen und Stahl beim Bau von Wohnhäusern, Arbeitshallen, Brücken usw., durch die Stromnetze des technischen Wechselstromes, durch Wasseradern, durch Erz- oder Öllagern in der Erde
(auch durch deren Abbau), durch das Aufeinandertreffen unterschiedlich geladener Gesteinsschichten, durch Vernichtung großer Waldflächen, durch Straßen- und Kanalbau, usw., die Liste ist lang.
Auf Grund meiner zahlreichen Experimente und Versuche, die ich in den letzten 10 Jahren durchgeführt habe, bin ich überzeugt, das sehr viele Erkrankungen, z.B. Allergien, Schlafstörungen, verschiedene Nervenerkrankungen
usw. auf Veränderungen und Schwächungen des “erdmagnetischen Feldes” zurückzuführen sind. Mit dem Magnetismus, wenn er in der “richtigen Form und Dosierung” eingesetzt wird besitzen wir aber ein “Hilfsmittel”, mit
dem wir viele Störungen wieder “ausgleichen oder beseitigen” könnten, wenn wir nur wollten! Jede Störung innerhalb des “erdmagnetischen Feldes”, wie ich sie z.B. oben aufgeführt habe, verursacht eine
Veränderung und “ortsbezogene Schwächung” im magnetischen Fluss. Pflanzen, Tiere und Menschen, die sich ständig in so einem Bereich befinden, werden ungenügend mit “magnetischem Fluidum” versorgt, und das führt auf
Dauer zu einer Schwächung des Abwehrsystems bzw. zu einer irgendwann in Erscheinung tretenden Erkrankung im “physischen Körper”. Das die Wissenschaft diese Dinge nicht zur Kenntnis nehmen will,
liegt unter anderem auch daran, das allein schon aus wirtschaftlichen Gründen keinerelei intensivere Untersuchungen erwünscht sind . Und wie der Papst, hält sich auch die Wissenschaft für “unfehlbar”! Alles “Lebende”
wird, einem großen Risiko ausgesetzt, keiner will auf die technischen Annehmlichkeiten und die Profite verzichten, das sie aber aber letztendlich auch selber davon betroffen sind, wollen sie nicht wahrhaben. Es wird
überall nach Ursachen gesucht, wo es überhaupt nichts zu finden gibt, und die Störquellen werden in immer größerem Umfang erweitert! Die gesamte Pharmaindustrie (mit Billionen-Umsätzen)
versucht natürlich auch auf jede Art und Weise “natürliche oder alternative Medizintechniken” zu unterbinden, sie könnte ja ihre “synthetisch hergestellten Medikamente” nicht mehr verkaufen, die zusätzlich noch hundert mal mehr schädliche Nebenwirkungen verursachen, als sie Nutzwirkung haben.
Durch eine ortsbezogene Schwächung innerhalb des “erdmagnetischen Feldes” werden Störungen durch Elektrizität, Erdstrahlung usw. viel stärker wirksam, als dort wo das “erdmagnetische Feld” in Ordnung
ist. Wird (durch einen entsprechenden Aufbau)
zusätzlich aber ein magnetisches Feld innerhalb einer “Störzone im erdmagnetischen Feld” erzeugt, so verbinden sich die beiden Felder und der magnetische Fluß regelt sich wieder in den normalen Zustand ein. Auf diese Weise könnten viele gesundheitlich Störungen und Erkrankungen vermieden, beseitigt oder zumindest in ihrer schädigenden Wirkung gedämpft werden.
Für Jemanden, der sich nie mit diesem Thema beschäftigt hat, mag das ganze vielleicht etwas fantastisch klingen, aber der praktische Einsatz der “Magnetischen Energie”, auch in der praktischen Medizin durch
-Magnetfeld-Therapien-, bestätigt seit Jahrzehnten immer mehr die Grundlagen dieser Theorie. |
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