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Leben in der Sonne

Das Leben in der Sonne - Bilder von Eugen J. Winkler

Oberflächenaufbau der Sonne

Sonne

Wieder ein großer Irrtum der Wissenschaft. Die Sonne ist kein glühender Gasball wie es vermutet wird. In der äußersten Lufthülle der Sonne spiegelt sich das Licht von Milliarden anderer Sonnen und Sterne und erzeugt so die gewaltige Wärmestrahlung die sie wiederum in den Weltraum abgibt. Man kann sich die äußere Lufthülle als einen von innen her durchsichtigen Spiegel vorstellen. Für die auf der Sonne lebenden Menschen ist dieses Licht auch nicht viel stärker als die Lichtstrahlung, die wir auf der Erde von der Sonne empfangen.

In der Sonne hat alles was sich innerhalb des gesamten Sonnensystems enwickelt seinen Ursprung und Ausgangspunkt, folglich ist auch (fast) Alles was sich auf irgend einem zugehörigen Planeten entwickeln kann vorher in der Sonne schon in besserer und perfekterer Art vorhanden (mit wenigen Ausnahmen - dies wird an anderer Stelle genau erklärt). Durch die Lichtstrahlung werden sozusagen die Keime auf die Planeten übertragen, wo sie dann ausreifen und materielle Gestalt annehmen.

Vulkaunausbrüche auf der Sonne Loch in der Sonenlufthülle

Die Sonnenerruptionen und Sonnenflecken die wir von der Erde aus beobachten können, sind riesige Vulkanausbrüche. Durch diese werden große Mengen feinster Materiepartikel durch die äußere Spiegel-Lufthülle in den Weltraum hinausgeschleudert. Die großen Löcher die dabei entstehen zeigen sich als dunkle Sonnenflecken, weil an dieser Stelle dann für kurze Zeit - bis sich die Hülle (die sich wie eine Flüssigkeit verhält) wieder geschlossen hat - keine Lichtreflexion erfolgen kann.

Das Volumen der Sonne ist etwa 1 Million mal größer als unsere Erde. Sie bewegt sich wie ein Planet in etwa 28000 Erd-Jahren einmal um ihre Zentralsonne - diese ist uns unter dem Namen REGULUS (Urka) im Sternbild Löwe, bekannt.

Alle einzelnen, den Planeten entsprechende Gürtel sind durch oftmals mehrere 1000  Kilometer breite Ringmeere und rießige Gebirgswälle unüberwindbar voneinander getrennt, so daß kein Bewohner eines Gürtels zum anderen gelangen kann. Die Bewohner dieser Welten wissen zwar genau, das es andere belebte Welten und Sterne gibt, können aber auch niemals dorhin gelangen. An den Meeren und Gebirgen endet Ihre Welt. Genau so verhält es sich auch im Weltraum - es wird nie ein Bewohner eines Planeten den Bewohner eines anderen Planeten materiell begegnen können. Das wird auch nicht der Fall sein,  selbst wenn wircklich ein Raumfahrer irgendwann einmal die Oberfläche des Mars betreten sollte. Das gehört nämlich zum Grundprinzip des Glaubens, das auch diejenigen Dinge, die niemals wissenschaftlich-materiell beweisbar sein werden, aus freiem Willen als Tatsache angenommen und akzeptiert werden müssen.

In der Sonne gibt es keine reissenden Tier, Reptilien und auch einige Menschenrassen fehlen, diese haben ihren Ursprung nicht in der Sonne, sondern aus den Planeten selbst.

Sonnenaufbau

Haubtmittelgürtel: Hier wohnen die eigentlichen Sonnenmenschen. Der Gürtel hat etwa eine bewohnbare Breite von 151600 km.

1.nördlicher Gürtel: Lebensformen des Planeten MERKUR, bewohnbare Breite ca. 38000 km.

1.südlicher Gürtel: Lebensformen des Planeten VENUS, bewohnbare Breite ebenfalls ca. 38000 km.

2.nördlicher Gürtel: Lebensformen der nördlichen Halbkugel des Planeten ERDE, bewohnbare Breite ca. 25000 km.

2.südlicher Gürtel: Lebensformen der südlichen Halbkugel des Planeten ERDE, bewohnbare Breite ca. 25000 km.

3.nördlicher Gürtel: Lebensformen des Planeten MARS, Breite ca. 7500 km.

3.südlicher Gürtel: Lebensformen der Astroiden (Klein-Planeten) PALLAS, CERES, JUNO, VESTA. Die vier Länder sind innerhalb des Gürtels nochmals durch rießige Meere voneinander getrennt. Breite ebenfalls ca. 7500 km.

4.nördlicher Gürtel: Lebensformen der nördlichen Halbkugel des Planeten JUPITER, bewohnbare Breite ca. 75000 km. Hier gibt es auch fast alle Tiere wie sie auf unserer Erde existieren.

4.südlicher Gürtel: Lebensformen der südlichen Halbkugel des Planeten JUPITER, bewohnbare Breite ca. 75000 km. Hier gibt es auch fast alle Tiere wie sie auf unserer Erde existieren.

5.nördlicher Gürtel: Lebensformen der nördlichen Halbkugel des Planeten SATURN, bewohnbare Breite ca. 30300 km.

5.südlicher Gürtel: Lebensformen der südlichen Halbkugel des Planeten SATURN, bewohnbare Breite ca. 30300 km.

6.nördlicher Gürtel: Lebensformen der nördlichen Halbkugel des Planeten URANUS, bewohnbare Breite ca. 23000 km. Hier gibt es die höchsten Gebirge und die meisten Vulkane.

6.südlicher Gürtel: Lebensformen der südlichen Halbkugel des Planeten URANUS, bewohnbare Breite ca. 23000 km. Hier gibt es die höchsten Gebirge und die meisten Vulkane.

7.nördlicher Gürtel: Lebensformen der nördlichen Halbkugel des Planeten NEPTUN, bewohnbare Breite ca. 8000 km. Wunderbare Veränderlichkeit aller möglichen Lebensformen.

7.südlicher Gürtel: Lebensformen der südlichen Halbkugel des Planeten NEPTUN, bewohnbare Breite ca. 8000 km. Wunderbare Veränderlichkeit aller möglichen Lebensformen.

Der Nordpol und der Südpol der Sonne sind ebenfalls von ewigem Eis bedeckt und daher gänzlich unbewohnt.