Indirekte Ausrutung Eine indirekte Ausrutung
verläuft genau so wie eine direkte Ausrutung, also wie bei einer direkten Begehung der Örtlichkeit, nur mit dem Unterschied, daß der Rutengänger die Umgebungsdetails nicht registriert, weil er die Umgebung optisch nicht mit
einbeziehen kann (z.B. Materialbeschaffenheit, elektr. Geräte und Leitungen, Metalle, Spiegel usw.) Grundsätzliche geopathische Störzonen Naturheilpraktiker, die mit dem Tensor arbeiten können z.B. am Körper eindeutig die Bereiche feststellen, die gestört oder erkrankt sind, aber genau so können sie es über eine Fotographie
oder ein Haar von dieser Person, ohne daß sie anwesend sein muß. Warum das so funktioniert, darüber gibt es unterschiedliche Theorien, das soll aber nicht Inhalt dieser Darstellung sein – Tatsache ist, daß es sich
so verhält. In vielen Fällen läßt sich in der näheren Umgebung kein Rutengänger finden, dann werden die Kosten für eine Ausrutung natürlich sehr hoch, wenn man einen weiter entfernten Rutengänger konsultiert. Eine
indirekte Ausrutung bietet in vielen Fällen eine kostengünstigere “alternative Problemanalyse”.
Wie ist der Ablauf einer “indirekten Ausrutung” ?
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eine Fotographie des Wohnhauses oder des Schlafzimmers, oder eine Fotographie des Schlafplatzes. 3. Nach 8 – 14 Tagen erhalten Sie von mir einen Lageplan mit den vorhandenen Störzonen (wenn welche vorhanden
sind), dazu eine genaue Beschreibung der Störursachen. Ebenso einen ausführlichen Vorschlag, wie man durch eventuelle Umstellung oder Abschirmung (wenn erforderlich), die Störungen beseitigen könnte. Weitere Informationen zur “indirekten Ausrutung” unter: oder |