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Was kann man tun,
wenn man “geopathische Störzonen” im Wohnbereich hat ? |
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Es gibt nur zwei Möglichkeiten, sich vor
geopathischen Störungen zu schützen ! |
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Die einachste und sicherste Möglichkeit ist, das Bett aus einer Störzone herauszubringen
und den Schlafplatz an einem unbelasteten Ort einzurichten. (so wie im unteren Bild dargestellt) Bevor man aber eine Bettumstellung machen kann, ist es unbedingt notwendig, vorher eine genaue Ausrutung von einem erfahrenen Rutengänger machen zu lassen,
weil man die genaue Lage der einzelnen Störfelder oder Wasserläufe genau kennen muß, um nicht das Bett von einer Störzone in eine andere zu stellen.
Bei Bettumstellungen sollte nach einigen Jahren erneut eine Überprüfung gemacht werden, weil es manchmal auch vorkommt, das sich Wasserläufe verändern und verschieben.
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(Eine Bettumstellung, wie es im Bild gezeigt ist, wäre die beste Lösung,
ist aber auf Grund der baulichen oder räumlichen Gegebenheiten nicht immer möglich , dann besteht aber die Möglichkeit, Störungen am Schlafplatz durch eine entsprechende Abschirmung zu beseitigen.
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Ist eine Bettumstellung aus baulichen, räumlichen oder anderen Gegebenheiten nicht möglich,
besteht aber immer noch eine zweite Möglichkeit, die starke Strahlung durch eine entsprechende Abschirmung zu beseitigen. |
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Wie kann man “geopathische Störzonen” erfolgeich abschirmen ? |
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“Geopathogene Störzonen” beruhen immer auf einer erhöhten ionisierenden Strahlung, es handelt sich daher ausschließlich um
“elektrische und/oder elektromagnetische Vorgänge”, die den natürlichen magnetischen Fluß des Erdmagnetfeldes stören und verändern. Die Schutzfunktion des “natürlich magnetischen Feldes”
ist geschwächt, oder in Extremfällen stellenweise überhaupt nicht mehr vorhanden. Strahlungseinflüße können so ungehindert auf den Organismus einwirken, und bei entsprechender Einflußdauer dann auch unterschiedliche “gesundheitsschädliche Störungen” verursachen.
Jeder lebende Körper, von der Pflanze bis zum Menschen, besitzt ein individuelles komplexes “elektrisches System”, das durch äußere Einflüsse empfindlich gestört werden kann. (Jeder Gedanke, jede Bewegung und jede Organfunktion beruht auf der Übermittlung elektrischer Impulse innerhalb eines Körpers!) |
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Abschirmung durch Magnetismus:
Auf Grund der Tatsache, daß die Strahlung von Wasseradern genau so wie ein Elektronenstrahl ablenkbar ist, entwickelte der Radiästhet
Freiherr von Pohl
um 1930 ein erstes Abschirmgerät das über Magnetismus die Erdstrahlung weiträumig unwirksam machen konnte. In den vergangenen 70 Jahren wurde diese Technik enorm verbessert. Mit der magnetischen Abschirmung kann ein Bereich bis zu 20 Metern in alle Richtungen strahlungsfrei gehalten werden. Durch das zusätzliche spezielle Magnetfeld einer magnetischen Abschirmung werden Störungen innerhalb des Erdmagnetfeldes wieder ausgeglichen und
harmonisiert. Störungen innerhalb des abgeschirmten Raumes werden enorm abgeschwächt oder ganz aufgelöst. Die “magnetische Abschirmung” kann überall ohne großen Aufand eingesetzt werden, vor allem dort, wo eine Umstellung der
Betten oder Möbel nicht möglich ist, und ist in 70-80% aller Fälle erfolgreich wirksam. Es kann auch keine Querstrahlung mehr
auftreten, weil diese Abschirmung in alle Richtungen mit etwa gleicher Stärke wirksam ist.
Die magnetische Abschirmung wirkt bei allen Störungen, die durch extreme Feldveränderungen wie z.B. bei Wasseradern, Gitternetzen, Gesteinsbrüchen und größtenteils auch bei starken elektrischen oder elektromagnetischen Störungen entstehen.
Für den Einsatz der “magnetischen Abschirmung” ist es unwichtig, wo die einzelnen Störzonen liegen, weil diese
Abschirmung den gesamten umgebenden Raum abschirmt, daher ist auch nicht notwendig vorher immer eine teuere Ausrutung
machen zu lassen, denn fast in allen Fällen muß nach einer Ausrutung sowieso eine Abschirmung erfolgen, wenn eine Umstellung nicht möglich ist. |
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Querstrahlung, wie sie hier im Bild gezeigt ist, entsteht durch Brechung in Metallen und Spiegeln (Quecksiber). Das Bett ist hier zwar von unten her durch eine
Spezialmatte abgeschirmt, aber die Strahlung, die ja dann seitlich verstärkt vorbeigeht , kann dann durch Reflexion als Querstrahlung den Körper wieder erreichen, so daß die Abschirmwirkung der Matte
hier absolut unwirksam wäre. |
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Aus Unwissenheit werden viele unsinnige Abschirmversuche unternommen. Die meisten sind sowieso unwirksam oder verstärken zusätzlich noch die vorhandene Strahlung!
Ich möchte Hier nur ein paar der häufigsten aufführen: |
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Kupfer- Blei- oder Styroporplatten,
die man unter das Bett legt, haben keinerlei abschirmende
Wirkung gegen Wasserader, Erdstrahlung oder gar Elektrosmog. (Blei dämpft zwar radioaktive Strahlung und Röntgenstrahlung, aber Erdstrahlung geht (auf Grund der sehr hohen Schwingung)
problemlos hindurch). Eine Kupferplatte schwächt die Strahlung leicht ab, verbreitert aber zugleich den Strahlungsbereich. Styropor hat absolut keine Abschirmwirkung! Eisen- oder Blechplatten sind Strahlungsverstärker, sie bündeln und verstärken die Strahlung, statt sie abzuschirmen!
Edelsteine, Halbedelsteine oder normale Steine, die man unter das Bett oder unter das das Kopfkissen legt, können unter bestimmten Umständen verschiedene körperliche Energieabläufe beeinflussen, haben aber keinerlei Abschirmwirkung gegen Wasseradern, Erdstrahlung oder Elektrosmog,
Lakierte, bemalte und teilweise mit sonderbaren Zeichen gravierte Metallscheiben, angeblich mit irgend welchen Energien
aufgeladen, als Anhänger oder Kopfkissenunterlagen sind absoluter Unsinn! Welche Energieart sollte es sein, und woher und wie
sollte diese Energie auf solche Platten dauerhaft und wirksam übertragen werden? Polarisierte Metallstäbe?? usw., wenn man solchen Unsinn hört, braucht sich auch niemand zu wundern, wenn
das gesamte Thema zurecht von der wissenschaftlichen Seite her weiterhin zu wenig Beachtung findet!
Magnetbetten und Magneteinlagen für Betten
können zwar Erdstrahlung bis zu einem Bereich von ca. 1 Meter abschirmen
(das ist abhängig von der Stärke und Anzahl der eingebauten Magnete), aber es entsteht dadurch ein völlig anderes Problem. In diesen
Betten oder Unterlagen sind teilweise bis zu einigen Hundert Permanentmagnete eingearbeitet,
die aber direkt und ständig auf den gesamten Körper einwirken. Man sollte keinesfalls länger als 2 Stunden täglich auf solchen Betten
liegen, da dieser direkte Magnetismus äußerst “aufputschend” wirken kann, und dadurch langzeitlich noch mehr Störungen verursacht als eine vorhandene Erdstrahlung. Die Polarisation der einzelnen Magnete ist oft nicht
ausgerichtet, (es entsteht dann der gleiche Effekt wie bei einer Federkern-Matratze, abwechselnde Nord-Süd-Polarisation, aber wesentlich
stärker). Magnetische Südpolarisation direkt auf den Körper ist absolut ungesund! Auch Magnetarmbänder sollten aus den selben Gründen nur einige Stunden
täglich getragen werden. In diesen Fällen ist oftmals “falsche Darstellung und Unwissenheit” das Schädliche!
Alles wo “wissenschaftlich getestet” draufsteht ist großer Unsinn!!
Wissenschaftlich kann überhaupt nichts getestet sein, weil sich diese Strahlung bisher mit keinem wissenschaftlichen Messgerät
nachweisen läßt. (Die Schwingungen liegen viel zu weit über dem messbaren Bereich). Hier liegt ja auch das Problem daß diese Strahlungseinflüße wissenschaftlich immer noch nicht entsprechend berücksichtigt werden, obwohl ihre Existenz und negative Wirkung in den letzten 50 Jahren, mitunter auch durch die ständig zunehmenden technischen und chemischen Umweltbelastungen, immer stärker und schädlicher hervortritt und entsprechend wahrgenommen wird.
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